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Montag, 19. Oktober 2015

Kekse

Nicht nur das Krümelmonster mag Kekse also ran an den Ofen.

Jan und ich wollten für unseren Sonntag gerne etwas zum naschen haben und ich wollte unbedingt meine neue Plätzchenform (Form einer Katze) ausprobieren. Im Internet hatte ich spontan nicht unbedingt ein passendes Plätzchenrezept gefunden, da ich aber eh gerade dabei war den Paleospreiseplan für die kommende Woche zu erstellen, habe ich in Danielle Walkers Kochbuch "Paleo Küche für Genießer" gesucht und bin fündig geworden. Auf Seite 196 gibt es dort das Rezept für "Plätzchen mit Glasur".

Den Teig habe ich nach Rezept angerührt, hier habe ich aber die geforderten blanchierten gemahlene Mandeln durch normale gemahlene Mandeln ersetzt. Der Teig war schnell angerührt und konnte, nach kurzer Kühlpause im Kühlschrank, auch wie im Rezept angegeben weiter verarbeitet werden.
Dabei soll er zwischen 2 Backpapierseiten ausgerollt werden. Diese rutschen auf der Arbeitsplatte wie blöd, also feuchten Lappen unter das untere Backpapier und es rutscht nicht mehr.

Dem Rezept nach sollten sich ca. 1 Dutzend Plätzchen ergeben - also 12. Ich hatte zwei Bleche voll und somit ca. 35 Kekse. Klar kommt es auch drauf an wie groß man aussticht aber soooooo groß sahen die auf dem Foto im Kochbuch nicht aus und ich habe den Teig auch nicht dünner ausgerollt als vorgegeben.

Das Ausstechen der Plätzchen gestaltete sich etwas schwierig. Meine Tolle Katzenform ist teilweise sehr filigran und der Teig klebt wie sau. Nach ein paar kopflosen Katzen und einigen Bastelarbeiten auf dem Backblech wurde es mir zu blöd. Pizzaschneider raus und zack zack Rechtecke geschnitten oder ein paar Kugeln gemacht und auf dem Blech platt gedrückt. Wir sind erwachsen da haben wir nicht so viel Zeit für Bastelkram und wollen nur Plätzchen haben :).


Die Plätzchen sind total lecker auch ohne Glasur oder Schnickschnack. Wer möchte kann aber direkt vor dem Verzehr noch Kürbisbutter / Pumpkin Butter bestreichen. Das Rezept dafür habe ich von diesem Blog. Dabei habe ich den Zucker einfach durch ca. 7 Esslöffel Honig ersetzt (da muss jeder am besten selbst gucken wie süß er es mag). Die liebe Marry Kotter verführt mich leider momentan ziemlich oft mit Köstlichkeiten die sehr fern von Paleo aber immer nur Paleopaleopaleo ist ja auch lahm, deshalb lasst euch dort gerne auch mal inspirieren.


Dienstag, 24. Februar 2015

Maniokpommes

Neben den Maniokchips  sind Maniokpommes wirklich sehr zu empfehlen.
Das Rezept findet ihr wieder auf paleo360.de.
Allerdings kochen wir die nicht so lange wie im Rezept angegeben. Wie lange kann ich gar nicht genau sagen. Ich steche da ab und an mit ner Gabel rein und wenn die langsam weich werden, gieße ich das Wasser ab. Dann in dem Kokosöl schwenken und hier gebe ich noch Salz dazu damit das schön an den Pommes haftet. Den Zitronensaft lassen wir weg :) Bei uns gab es dazu die Paleo Chicken Nuggets und eine Avocadomayo.

Montag, 23. Februar 2015

Maniok Chips


Gar nicht so einfach eine Maniok aufzutreiben. Zum Glück gibt es nette Kolleginnen und so kamen wir an unsere ersten Wurzeln. Die Wurzeln gibt es nämlich immer mal wieder bei Real aber leider nicht bei dem Markt in unserer Nähe. Eine Kollegin von mir wohnt aber in der nächsten Stadt und hat dort einen Realmarkt der die Wurzeln relativ regelmäßig im Sortiment hat. Letztens hatte ich dann aber im Asiamarkt, eigentlich wollte ich dort nur Kokosmilch kaufen, auch Glück und konnte zwei mittelgroße Wurzeln ergattern.




Montag, 16. Februar 2015

Brot

Was vermisst man bei der Umstellung auf Paleo am meisten??? Von vielen höre ich "Brot". Und ja auch ich liebe liebe liebe Brot. Ich esse tatsächlich auch lieber Brot als Brötchen und dann auch schön kerniges Brot.
Auf paleo360.de findet ihr einige Brotrezepte. Zum Beispiel ein Paleobrot mit Zucchini das auch einem Rezept von Danielle Walker sehr ähnelt (Rezepet von Danielle: almond-flour-zucchini-bread). Beide Brote haben wir gebacken und die sind auch wirklich lecker. Allerdings erinnert die Konsistenz eher an einen Kuchen oder Toast als an ein kerniges Brot und beide Brote sind eher süß. Für jemanden der gerne süß frühstückt toll oder auch als Kuchenersatz zum Kaffee/Tee am Nachmittag total lecker. Ich mag ja auch die Kombi von herzhaft und süß sehr gerne und so mochte ich auch dieses Brot mit Lachs oder Schinken aber das ist ja nicht jedermanns Sache. Und ich vermisste immer noch das kernige Brot. Aber Michaela von paleo360.de hat ein tolles Brot "erfunden": ein Paleo Körnerbrot und auch noch ohne Nüsse (wichtig für die, die bei den anderen Broten schon an den Mandeln scheitern).

Dienstag, 30. Dezember 2014

Weihnachtliche Kartoffel Kugeln von paleo360.de

Das Rezept für die weihnachtlichen Kartoffel Kugel haben wir auf paleo360.de entdeckt. Wir wollten sowas in die Richtung Lebkuchen und sind nicht enttäuscht worden.
Die Kugeln sind schnell und einfach gemacht und es empfiehlt sich gleich 50 Stück (doppelte Menge) zu machen da die einfach unglaublich lecker sind. Wir haben selbst einige genascht und dann noch einige zum probieren an Familie, Freunde und auch Kollegen verteilt. 
Da ein Familienmitglied kein Ei darf, habe ich einige Kugeln nicht mit Eiweiß behandelt und sie sind ebenso gelungen, nur haben sie eben nicht so schön geglänzt.
Zu dem Eiweiß: ich habe die Kugeln einfach in der Schüssel mit dem Eiweiß gerollt, statt die Kugeln erst auf dem Blech damit zu bepinseln.

Als Alternative zum Lebkuchengeschmack habe ich die Gewürze im Rezept und die die Zitronenschale durch einen 15g Beutel Spekulatiusgewürz ersetzt. Die Mischung gibt es fertig von Ostmann.